{"id":14,"date":"2019-07-11T17:18:40","date_gmt":"2019-07-11T15:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/ihaus.org\/eulit\/?page_id=9"},"modified":"2020-10-11T18:44:12","modified_gmt":"2020-10-11T16:44:12","slug":"dichterinnen-und-dichter","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/dichterinnen-und-dichter\/","title":{"rendered":"Autorinnen &#038; Autoren"},"content":{"rendered":"<h2>Pablo Jofr\u00e9<\/h2>\n<p><strong>Pablo Jofr\u00e9 <\/strong>ist ein chilenischer Dichter, der u.a. die Gedichtb\u00e4nde <i>Extranjer\u00eda<\/i>\u00a0(Cuarto Propio, 2017),\u00a0<i>Usted<\/i>\u00a0(Milena Berl\u00edn, 2013) und\u00a0<i>Abecedario\u00a0<\/i>(Salc, 2009); auf Deutsch: <i>Abecedar,\u00a0<\/i>Parasitenpresse 2017) ver\u00f6ffentlicht hat. Er erhielt den Lagar Preis 2009 f\u00fcr <i>Abecedario<\/i>, 2010 den Premio Ciudad Sant Andreu de la Barca f\u00fcr das Gedicht LA DANZA DE LA EXISTENCIA (in\u00a0<i>Extranjer\u00eda<\/i>) und 2016 das Schreibstipendium des chilenischen Kulturministeriums. Einige seiner Gedichte wurden vertont, verfilmt, sowie ganze B\u00e4nde ins Griechische, Italienische, Englische, Deutsche und Franz\u00f6sische \u00fcbersetzt. Jofr\u00e9 \u00fcbersetzte Lyrik von Nora Gomringer, Elfriede Jelinek, Adrian Kasnitz und David Shook und wohnt zwischen Berlin und Madrid.<\/p>\n<h2>Eleonore Scho\u0308nmaier<\/h2>\n<p><strong>Eleonore Scho\u0308nmaier<\/strong>, geboren und aufgewachsen in einer abgelegenen Siedlung Nordkanadas, lebt\u00a0 heute teils an der kanadischen Atlantikku\u0308ste, teils an der niederla\u0308ndischen Nordseeku\u0308ste. Sie hat bereits drei Gedichtsammlungen bei McGill-Queen&#8217;s University Press ver\u00f6ffentlicht, im Jahr 2021 wrd dort ihr vierter Band, <em>Field Guide to the Lost Flower of Crete,<\/em> erscheinen. Sie hat u.a. den Alfred G. Bailey Prize, den Earle Birney Prize, den National Broadsheet Contest und den Sheldon Currie Fiction Prize gewonnen. Ihre Lyrik wurde in vielen Anthologien in Kanada und den Vereinigten Staaten und zudem in Best Canadian Poetry vero\u0308ffentlicht. Auf Deutsch erscheint der Band <em>Wellenl\u00e4ngen deines Liedes<\/em> zum Europ\u00e4ischen Literaturfestival in der parasitenpresse.<\/p>\n<h2>Zehava Khalfa<\/h2>\n<p><strong>Zehava Khalfa<\/strong>, geboren in Alma im Norden Israels, studierte an der Hebr\u00e4ischen Universit\u00e4t von Jerusalem Genetik und Nahostpolitik (M.A. &amp; M.Sc.)- Ihre Doktorarbeit zur israelischen Siedlungspolitik w\u00e4hrend des R\u00fcckzugs aus dem Gazastreifen hat sie im Jahr 2020 an der Universit\u00e4t Potsdam abgeschlossen. Ihre literarischen Werke wurden in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht.\u00a0 Ihre Gedichte erschienen u.a. in der von Gundula Schiffer und Adrian Kasnitz herausgegebenen deutsch-hebr\u00e4ischen Anthologie <em>Hebr\u00e4ische Dichtung in Deutschland<\/em>, K\u00f6ln: Parasitenpresse Verlag 2019. Ihr erster eigenst\u00e4ndiger Gedichtband erscheint im August 2020 im Verlag &#8222;Iton 77&#8220;, Tel Aviv. Zehava ist Mutter zweier Kinder.<\/p>\n<p><strong>Margarita Athanasiou<\/strong> ist Ku\u0308nstlerin und Dichterin aus Athen. Sie hat an der Slade School of Fine Arts in London studiert und sich dort im Bereich \u201eNeue Medien\u201c spezialisiert. Seitdem nahm sie an vielen Aus- und Vorstellungen in Griechenland und daru\u0308ber hinaus statt. Sie ist leidenschaftliche Memerin und Autorin von sechs Lyrikvero\u0308ffentlichungen. Ihr erstes Buch <em>Nouns<\/em> wurde 2018 bei Dolce Publications vero\u0308ffentlicht. Margarita ist Mitbegru\u0308nderin und Intendation der Athens Art Book Fair, ein Onasis AIR Fellow und au\u00dferdem aktive Teilnehmerin an vielen unabha\u0308ngigen Projekten in Athen.<\/p>\n<p><b>Kris\u030cja\u0304nis Zel\u0327g\u0327is,<\/b> geb. 1985, lebt in Riga. Er hat Bibliothekswissenschaft und Geographie studiert und im Weinbau in Frankreich, beim Bau in Mexiko, als Bibliothekar und Ba\u0308cker gearbeitet und ist nun Bierbrauer. Als Dichter hat er mehrere Bu\u0308cher vero\u0308ffentlicht, <i>Zve\u0304ri (Wilde Tiere)<\/i> erschien 2016 bei Neputns in Riga. In diesem Jahr folgt sein neuer Band <i>Skaistuma Kla\u0304tbu\u0304tne (Die Anwesenheit von Scho\u0308nheit)<\/i>. Seine Texte wurden in viele Sprachen u\u0308bersetzt. Oft arbeitet er mit anderen Ku\u0308nstler*innen aus den Bereichen Musik und Kunst zusammen, zuletzt wurden seine Texte als Tanzperformance fu\u0308r das Lettische Nationaltheater bearbeitet. Der Gedichtband <i>Wilde Tiere<\/i> erscheint im Sommer 2020 in der parasitenpresse.<\/p>\n<p><strong>Z\u030celjana Vukanac<\/strong> wurde 1990 in Zadar geboren. Sie studierte Serbische Literatur an der Universita\u0308t Belgrad sowie Cultural and Intellectual History between East and West an der Universita\u0308t zu Ko\u0308ln. Dort schreibt sie gerade Doktorarbeit.<br \/>\nZ\u030celjana hat an zahlreichen Workshops, Lyrikfestivals und Creative-Writing Projekten teilgenommen und bisher zwei Gedichtb\u00e4nde ver\u00f6ffentlicht: <em>Spaces<\/em> gewann 2018 den Internationalen Literaturpreis Mak Dizdar<br \/>\ndes Festival Slovo Gorc\u030cina (Stolac, Bosnien- Herzegowina) und wurde 2019 bei Slovo Gorc\u030cina vero\u0308ffentlicht. <em>In Waves of a Body<\/em> erschien ku\u0308rzlich bei Knjiz\u030cevna radionica Ras\u030cic\u0301. Als Redationsmitglied der Zeitschrift <a href=\"https:\/\/libartes.net\/\">Libartes<\/a> u\u0308bersetzt sie Lyrik und schreibt Rezensionen.<\/p>\n<p><strong>Rasmus Nikolajsen<\/strong><em>, <\/em>geb. 1977 in Kopenhagen, studierte Literaturwissenschaft und deb\u00fctierte im Jahr 2000. Seitdem hat er neun Lyrik- und drei Prosab\u00e4nde ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr seine Texte erhielt er u.a. einen Ehrenpreis der d\u00e4nischen Kunststiftung Statens Kunstfond und den renommierten <em>Kritikerprisen<\/em>. Gedichte aus dem Band <em>Tilbage til unaturen <\/em>finden sich schon in der Anthologie <em>Hier habt ihr mich <\/em>(parasitenpresse 2017), sein Langgedicht <em>was sollen wir mit all der sch\u00f6nheit? <\/em>(<em>hvad skal vi med al den sk\u00f8nhed?) <\/em>erschien 2020 in deutscher \u00dcbersetzung in der <em>parasitenpresse<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Zolt\u00e1n Lesi<\/strong> (geb. 1982 in Ungarn) ver\u00f6ffentlichte drei Gedichtb\u00e4nde sowie das Kinderbuch Karton und Matild. Zolt\u00e1n Lesi \u00fcbersetzt deutschsprachige Literatur und erm\u00f6glicht den Literaturaustausch zwischen \u00f6sterreichischen und ungarischen Autoren in Wien und Budapest. Stipendien: Akademie Schloss Solitude Aufenthaltsstipendium in Stuttgart (2017), Villa Decius Aufenthaltstipendium in Krakau (2018). Sein erstes deutschprachiges Buch erschein bei Edition Mosaik mit dem Titel <em>In Frauenkleidung<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pablo Jofr\u00e9 Pablo Jofr\u00e9 ist ein chilenischer Dichter, der u.a. die Gedichtb\u00e4nde Extranjer\u00eda\u00a0(Cuarto Propio, 2017),\u00a0Usted\u00a0(Milena Berl\u00edn, 2013) und\u00a0Abecedario\u00a0(Salc, 2009); auf Deutsch: Abecedar,\u00a0Parasitenpresse 2017) ver\u00f6ffentlicht hat. Er erhielt den Lagar Preis 2009 f\u00fcr Abecedario, 2010 den Premio Ciudad Sant Andreu de la Barca f\u00fcr das Gedicht LA DANZA DE LA EXISTENCIA (in\u00a0Extranjer\u00eda) und 2016 das Schreibstipendium [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":70,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","hide_page_title":"","footnotes":""},"class_list":["post-14","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":206,"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14\/revisions\/206"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/mediaservice.ihaus.org\/eulit\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}